SKONGDEM

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DANCEHALL
LEBT IN DEUTSCHLAND
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ÜBER SKONGDEM

Von den Straßen von Kingston zu den Türmen Europas, von Brain Damage zu Damage SkongDem.

Die Karriere des als Anathaneil Walters in Kingston geborenen Damage in der Branche begann schon vor über einem Jahrzehnt. Jetzt ist er fest entschlossen, seinen Namen in die musikalische Geschichte Jamaikas eingehen zu lassen. Er bekam seinen Namen von einigen seiner Angehörigen: Er erinnert sich gut daran, dass seine Mutter oft fragte, ob er „ein Problem im Kopf“ habe – und so entstand der Name Brain Damage.

HINTERGRUND

Seine Leidenschaft für Musik zeigte sich schon, als er noch sehr jung war. Seine Debüt-Single „Low We Nuh“ brachte er 2001 heraus. Es folgten Singles wie „Ghetto“ bei Rain Rhythm, produziert von Chester Walker, ein Jahr später. Die folgenden Jahre brachten immer mehr Erfolge für den Singjay: So brachte er 2003 „Hatta gear“ für Skatta Burrell\Danger Zone Records, 2004 „God Bless Wi“ für Mixing Lab Records und 2005 „Informer“ bei „Hands and Heart Records“ heraus. 

 

Obwohl alle seine Singles gut beim Publikum angekommen sind, war es vor allem der Hit „I have a Dream“ aus dem Jahr 2009, der Musikliebhaber auf der ganzen Welt zum Mitsingen brachte und ihm einen Platz neben den Größen des Dancehall sicherte.

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